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September 2017

Der Monat hat kaum angefangen, da kommt schon eine MfA-Website (MfA = Made for Ads, deutsch: Erstellt für Werbung) zum Thema "Pilates", die Besucher über einen Werbelink zu einer Website mit einem Videokurs für knapp 150 Euro weiterleitet, davon gehen beim Kauf 50% an die MfA-Website.

Dabei gibt es bei Youtube Millionen von kostenlosen Videos zu Pilates, auch in deutsch und als Channel zusammengefasst mit über 200 Videos , also warum unnötig viel Geld ausgeben?

Was soll man von einen Online-Shop halten, der seinerseits Online-Shops vermieten will und offenbar kaum Ahnung vom Betrieb eines Online-Shops hat?

Im Shop fehlen Widerrufsbelehrung und Hinweise zur Streitschlichtung, AGB sind nicht vorhanden (sind auch nicht zwingend, dann gilt das für Händler ungünstigere BGB). Auf den Produktseiten gibt es Baustellentexte in englisch ("The current website is still under construction."). Im Impressum wurde der Vorname unzulässigerweise abgekürzt.

Offenbar hat sich der Shop-Betreiber ein Shop-Script als Resellerpaket (für Wiederverkäufer) gekauft und träumt schon vom "Geldverdienen im Schlaf", obwohl er sich ganz offensichtlich nicht mit dem Shopscript und den gesetzlichen Vorschriften auskennt.

Nicht aufgenommen wurden 2 Parkplatzanbieter für Fluggäste, einer ist Abbruchunternehmer und hat es scheinbar nicht nötig Handelsregisterangaben ins Impressum zusetzen, der Andere hat den Parklatz neben einem Schotterwerk - Staubüberzug fürs Auto inkl. - und laut etlicher Google Rezensionen gibt es Beschimpfungen gratis dazu.

Der Betreiber des Parkplatzes neben dem Schotterwerk hat seinem Namen im Impressum ein "Herr" vorangestellt, da sich der Vorname nicht eindeutig einem Mann oder einer Frau zuordnen lässt, aber der gleiche Name mit der gleichen Adresse taucht auch in einem Pensionenverzeichnis auf, dort ist dem Namen aber ein "Frau" vorangestellt.

Ebenfalls nicht aufgenommen wurde eine Steuerberaterin, hier gab es auch Google Rezensionen, diesmal aber positive und zwar so übertrieben positiv, dass es nach gekauften Rezensionen roch. Einige der Personen hatten bereits mehrere Rezensionen abgegeben, davon hatten die Meisten gleich zweimal für die Steuerberaterin 5 Sterne vergeben und sie "in den Himmel gelobt".

Ein 5-Sterne-Hotel hatte im Impressum beim Firmennamen der GmbH & Co KG einen Teil weggelassen und die persönlich haftende Gesellschafterin verschwiegen, zudem ist bei der Handelsregisternummer die letzte Ziffer falsch. Auf zwei Mails erfolgte keine Reaktion, Eintrag gelöscht.

Ein Immobilienmakler hat im Impressum verschwiegen, das er ein "eingetragener Kaufmann" (e.K.) und deshalb im Handelsregister eingetragen ist, zudem hat er eine falsche USt-IdNr. angegeben. Auch hier wurde auf zwei Mails nicht reagiert, Eintrag gelöscht.

Die Betreiberin eines Marktplatzes für provisionsfreie Immobilien hat im Impressum nur eine Postfachadresse angegeben und die ladungsfähige Anschrift bei den Kundeninfos "versteckt", dort steht auch die Widerrufsbelehrung, bei der wieder eine andere Adresse steht. Keine Reaktion auf Mail, Eintrag gelöscht.

Die Liste der Bereiche, die nicht aufgenommen werden, zu finden am Seitenende, wurde um "Extremsport" erweitert. Gefährliche Sportarten oder solche, bei denen sich die Sportler körperlich total verausgaben und manche sogar erbrechen müssen, sollen hier keine Plattform finden.


August 2017

Etliche sogenannte MfA-Websites wurden nicht aufgenommen. Also Websites, die hauptsächlich zur Unterbringung von Werbelinks erstellt wurden. FindeLinks möchte keine Trittbrettfahrer unterstützen.

Beispielweise eine Website mit italenischen Lebensmitteln, die zu Shops bei Amazon oder über Affiliate-Links zu anderen Shops verlinkt und dafür eine Provision beim Kauf bekommt.

Bei einer Stichprobe wurden die Preise der verlinkten Shops mit den Shops der Hersteller verglichen.

1) Getrocknete Bio-Tomaten von Rapunzel waren im verlinkten Amazon-Shop einzeln doppelt so teuer wie bei Rapunzel, bei 6 Stück kosten sie immer noch gut ein Drittel mehr als im Rapunzel-Shop.

2) Der Kaffee von Segafredo ("Selezione Oro", ganze Bohnen - 1kg) war im Shop, der über den Werbelink erreicht wurde, um 4 Euro teuerer als im Shop von Segafredo. Über Preisvergleichseiten lässt sich nochmal 7-9 Euro sparen, dann bekommt man den Kaffee sogar für die Hälfte gegenüber dem verlinkten Shop.

3) Gemischtes Bergapfelsaftset von Kohl (3er-Set) kostet im verlinkten Shop gut 3 Euro mehr als beim Einzelkauf der 3 Sorten im vom Hersteller genannten Shop für Deutschland. Bei einem anderen Anbieter ist Bergapfelsaft aus Südtirol ein Drittel günstiger. Dieser Bergapfelsaft ist nicht einmal Bio.

Übrigens: Bio-Apfelsaft aus Deutschland ist günstiger als der Nicht-Bio-Bergapfelsaft aus Südtirol.

Auch eine MfA-Website zum Thema "Drohnen" wurde abgelehnt. Obwohl bisher nur ein Modell (mit Amazon-Werbelink) vorgestellt wird, ist der Betreiber offenbar überfordert mit den Angaben zur Kameraauflösung, ebenso wie der Verkäufer bei Amazon. Nicht nur dass 2 verschiedene Angaben gemacht werden, auch in sich sind die Angaben nicht stimmig, siehe

Website: "0,3 MP Kamera, 1600 x 1200 Pixel, eingebaute HD-Kamera"

Amazon: "640 x 480 Pixel Wi-Fi-Kamera, 2,0 MP Kamera"

Der Betreiber der Drohnenseite hat auch eine Schwangerschaftsberatungsseite.

Das Problem bei vielen MfA-Websites ist es, dass Leute über Dinge schreiben, von denen sie offensichtlich wenig Ahnung haben und den Besuchern mit teilweise gekauften Texten Wissen vortäuschen. Das Nachsehen haben die wirklichen Fachleute, denen Besucher und Werbeeinnahmen durch die MfA-Websites entgehen. Deshalb werden bei FindeLinks MfA-Websites abgelehnt.

Hinweis: Es werden keine Websites aufgenommen, die ihre Impressumsangaben als Grafik einbinden. Meist hat der Betreiber bereits mehrere Websites zum gleichen (ähnlichen) Thema.

Etliche Blogs auf Blogspot-Subdomains wurden nicht aufgenommen, da im Impressum keine Angaben zum Betreiber waren. Der oder die Betreiber redeten sich damit heraus, dass sie keine Angaben machen müssten, dabei hatten sie Amazon-Werbelinks auf der Seite und betreiben somit ein Gewerbe, da sie Gewinne durch die Werbelinks erzielen wollen. Also wären vollständige Angaben im Impressum erforderlich.


Juli 2017

Einige Websites haben ein fehlerhaftes bzw. unvollständiges Impressum, deshalb sind die Einträge noch in der Warteschleife. Die Betreiber wurden per Mail informiert, um ihnen die Chance einer Korrektur bzw. Ergänzung zu geben. Dies soll aber die Ausnahme bleiben, zumal wenn die Betreiber wissen wie es gemacht wird und dies bei früheren Websites auch gezeigt haben.

Was soll man von einem Eiscafe halten, das im nächsten Monat "Neue Eröffnung" hat und vom dem es keine Website, sondern eine Weiterleitung der Domain (Webadresse) zum Facebook-Profil gibt?

Beim Facebook-Eiscafe-Profil finden sich nur Adresse und Telefonnummer, aber keine Angaben zu Inhaber bzw. Firma. Seltsamerweise sind bereits 5 mal 5 Sterne vergeben worden. Bei der Domainregistrierung Anfang Juni wurde eine "gmbh ig" (GmbH in Gründung) angegeben, von der auch Ende Juli noch nichts im Handelsregister zu finden ist.


Juni 2017

Einträge für Firmenwebsites mit Sitz ausserhalb von Deutschland werden schon seit Oktober 2016 nicht mehr aufgenommen, da eine Einschätzung der Betreiber schwierig ist. Eine Ausnahme ist der Bereich Tourismus, also Hotels, Pensionen u.ä., hier ist über renommierte Bewertungsportale eine Einschätzung der Kundenzufriedenheit möglich.

Einträge von Websites mit Fehlern im Impressum (z.B. unvollständige oder falsche Angaben) werden gelöscht. Eine Benachrichtigung der Betreiber erfolgt nur noch in Ausnahmefällen und dafür muss eine Mail reichen. Zu oft reagieren die Betreiber nicht oder erst auf die zweite Mail und manchmal sind auch nach einem Telefonat die Fehler eine Woche später immer noch vorhanden.

Jede(r) Websitebetreiber(in) ist selber für die gesetzlichen Informationspflichten verantwortlich. Es gibt kostenlose Angebote für rechtssichere Texte, z.B. von Trustedshops, oder kostenpflichtige Pakete ab etwa 10 Euro pro Monat, die auch eine Haftung und Updates enthalten.

Die Liste (zu finden am Seitenende) der Bereiche, die nicht aufgenommen werden, wurde um "Detekteien" erweitert. Die "Schnüffler" stecken ihre Nase gern in fremde Angelegenheiten und das laut eigener, SEO-mässig stark aufgeblähter Website deutschlandweit oder auch europa- und weltweit, sich selber wollen sie aber ungern in die Karten schauen lassen.

Im Juni wurden mehrere Einträge gelöscht, da bei stichprobenartig durchgeführten Nachprüfungen festgestellt wurde, dass die Betreiber der Websites die Seiteninhalte entfernt haben. Teilweise steht die Domain (Webadresse) zum Verkauf oder sie wurde bereits verkauft und der neue Domaininhaber hat ganz andere Inhalte auf der Website.


Mai 2017

Eine Domaininhaberin aus Laos hatte zwei Websites mit Bildergalerien eingetragen, eine mit verschiedenen Autos und eine zum Thema "Urlaubsbilder Malediven", allerdings ohne Impressum, deshalb gelöscht.

Eine Website über das Thema "Drohnen selber bauen oder Kaufen" hatte lange Seiten mit viel Text sowie viele interne und externe Links. Damit sollte wohl Google beeindrucken werden, um auf Seite 1 zu kommen, damit viele Besucher die Werbelinks zu kostenpflichtigen Online-Copter-Kursen anklicken - mit 79 oder 139 Euro ganz schön happig. Amazon-Werbelinks waren auch vorhanden, aber ohne Funktion - ein Fehler oder erst in Vorbereitung. Also eine typische MfA-Seite. Eintrag gelöscht.

Eine Seite über Spanien - Land und Leute, Flora und Fauna, Küche und Bodega - hatte ein unvollständiges Impressum. Die angegebene Firma (Rechtsform eingetragener Unternehmer (e.U.), Österreich) konnte nicht mehr im Firmenverzeichnis gefunden werden - vermutlich gelöscht wie auch der Shop, der früher mal vorhanden war. Die angegebene Mailadresse war nicht mehr erreichbar. Außer schönen Fotos von Tapas im Grunde nur Lexikon-Blabla. Eintrag gelöscht.

Nicht aufgenommen werden Verkäufer, die Likes, Follower, Retweets oder Bewertungen anbieten.

Ein Shop mit Produkten aus Meeresalgen hatte ein Produkt, bei dem der Shop selber schreibt, dass es in Deutschland nicht als Lebensmittel zugelassen ist, sondern nur als Badezusatz, trotzdem werden Rezepttipps gegeben - sowas ist schon mehr als veranwortungslos. Für Shops, die leichtfertig mit der Gesundheit ihrer Kunden umgehen, gibt es von FindeLinks keine Unterstützung.


April 2017

Einige Einträge wurden bei FindeLinks gelöscht, da bei Nachprüfungen die Websites oder das Angebot nicht mehr vorhanden waren.

Pseudo-Testseiten mit Amazon-Affiliatelinks werden auch weiterhin nicht aufgenommen, ebenso wenig wie Websites mit anonym registrierter Domain oder Websites ohne Impressum.

Betreiber von Websites mit Fehlern im Impressum oder mit Unstimmigkeiten im Text werden benachrichtigt. Erfolgt keine Reaktion auf die Nachricht von FindeLinks, dann werden die Einträge gelöscht.

Etwas mehr Ehrlichkeit und die Bereitschaft Fehler zu korrigieren, das würde für FindeLinks die Vertrauenswürdigkeit der Websites und ihrer Betreiber steigern - ist das zuviel verlangt?


März 2017

Bei FindeLinks werden keine Websites zu Holzheizungen, Kaminöfen usw. mehr aufgenommen, da diese Art Öfen "Dreckschleudern" sind, die aus Gesundheitsgründen eigentlich verboten werden sollten. Report Mainz hat festgestellt, dass die neuen Öfen sogar mehr Dreck in die Luft pusten als die alten Öfen, da neuere Öfen auf realitätsfremde Laborbedingungen optimiert wurden.

Ganz allgemein sieht FindeLinks das Heizen mit Holz kritisch, da es in Deutschland nicht genug Holz gibt, um die steigende Zahl von Holzöfen mit Brennstoff zu versorgen. In Osteuropa und anderswo werden die Wälder geplündert, um Deutschland mit Holzscheiten und Pellets zu versorgen.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sehen anders aus - statt Holz zu verbrennen, sollte es als Baustoff für Häuser und langlebige Möbel dienen und so das CO2 langfristig binden.


Februar 2017

FindeLinks prüft die Websites auch auf Unstimmigkeiten, dabei fällt dann z.B. auf, wenn die Jahreszahlen auf verschiedenen Seiten der eingetragenen Website und auch gegenüber den Angaben bei XING, Facebook & Co. nicht übereinstimmen.

Auffällig ist auch, wenn eine Firma sich in ein kleines Webverzeichnis eintragen will, aber in einem wichtigem Branchenverzeichnis nicht vertreten ist, ebenso wenig wie im Branchenbuch der eigenen Stadt oder im Online-Telefonbuch. Und auch nicht bei der "Google Partner Suche" zu finden ist, obwohl es sich als "Google Adwords zertitfiziert (Google Partner)" und "Google Analytics zertifiziert" bezeichnet. Die entsprechenden Logos von Google fehlen natürlich auch.

Wenn FindeLinks Zweifel hat, ob die Betreiber das sind was sie vorgeben zu sein und die Betreiber diese Zweifel nicht ausräumen können, dann werden die Einträge auch nicht freigeschaltet.


Januar 2017

Nicht aufgenommen wird der Bereich "Nahrungsergänzungsmittel", speziell der für Sportler und Bodybuilder, da die Produkte teuer sind und "eine abwechslungsreiche, gesunde Mischkost dem Körper alle wichtigen Nährstoffe liefert, um den Energie- und Nährstoffbedarf zu decken - auch bei Leistungs- und Hochleistungssportler." sowie "nur bei ärztlich diagnostizierten Defiziten sinnvoll sind." (Quelle: netdoktor.de)


2016

Seit Oktober werden keine Websites mit Hauptfirmensitz bzw. regulärem Wohnsitz des Betreibers ausserhalb von Deutschland mehr aufgenommen. Ausnahmen im Tourismusbereich möglich.

Es werden keine Pseudo-Testseiten aufgenommen, bei denen einfach Artikel einer Kategorie mit guten Amazon-Bewertungen zusammengestellt werden, um mit Amazon-Partnerlinks Provision zu kassieren. Das gilt auch für MfA-Seiten, die ebenfalls zu einem Thema, wie z.B. Holzspielzeug, eine Artikelliste mit Bildern und Amazon-Partnerlinks zusammenstellen. Da können die Besucher auch gleich zu Amazon gehen - ganz ohne Trittbrettfahrer.

Websites mit anonym bzw. in Panama registrierten Domains werden nicht aufgenommen. Das gilt auch bei einem unvollständigen oder als Grafik hinterlegtem Impressum.

Das Impressum bleibt auch weiterhin ein wichtiger Prüfpunkt bei FindeLinks, hier trennt sich oft die "Spreu vom Weizen". Und wer auf Mails von FindeLinks mit Fehlermeldungen, die die eigene Website betreffen, nicht reagiert und auch die Fehler nicht behebt, der ist bei FindeLinks fehl am Platze.

Für Ärzte und Zahnärzte gibt es spezielle Verzeichnisse und Bewertungsportale, bitte dort eintragen. Die übrigen Heilberufe können aufgenommen werden, aber nur, wenn sie sich nicht zu sehr auf Esotherik konzentrieren und die Patienten dadurch "vom Regen in die Traufe kommen".

Kritisch ist FindeLinks bei Websites mit Gesundheitsversprechen. Das Thema "Superfood" wird ausgeklammert, da hier sehr viel Geld ausgegeben wird für Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe sich in vergleichbaren Mengen auch in preiswerten Lebensmitteln aus der Obst- und Gemüseabteilung finden lassen.

FindeLinks möchte keine prekäre Arbeit unterstützen, deshalb werden keine Firmen aus der Zeitarbeitsbranche oder zeitarbeitsähnlichen Branchen aufgenommen. Dazu zählt FindeLinks auch Vermittlungsagenturen für Pflegekräfte und Au-pairs aus Osteuropa.


2015

Seriöse Gütesiegel zeigen den Besuchern, dass der Betreiber der Website vertrauenswürdig ist.

Wenn Betreiber von Shops die Gütesiegel widerrechtlich nutzen, dann ist das ein schlechtes Zeichen und ein KO-Kriterium. FindeLinks nimmt diese Website und auch die anderen Websites dieses Betreibers nicht auf.

Einige Geschäftsmodelle möchte FindeLinks nicht unterstützen, dazu gehören z.B. Franchising und Multi-Level-Marketing (MLM).


2014

FindeLinks würde gerne mehr gute Websites präsentieren, aber leider gibt es viel zu viele Websites mit belanglosem Blabla, zweifelhaften Infos oder unseriösen Angeboten.


2013

Der Eintrag für die Vermittlung von osteuropäischen Pflegekräften für die 24-Stunden-Pflege wurde entfernt, siehe Zeitungsartikel

"Kräfte aus Osteuropa - Schuften rund um die Uhr"

Ein Wort zum Impressum - Betreiber von Websites, die nicht die gesetzliche Impressumspflicht erfüllen und auch auf Nachfrage nicht erfüllen wollen, brauchen sich gar nicht erst einzutragen, denn solche Websites werden nicht aufgenommen.


2012

Das Verzeichnis wurde im September 2012 gestartet.

Im Mittelpunkt von FindeLinks stehen gute und nützliche Seiten für Besucher.

Nicht aufgenommen werden: Aktien, Ärzte (ausgenommen sonstige Heilberufe), Autotuning, Banken, Bier und Hochprozentiges, Datingseiten, Detekteien, Erotik, Esoterik, Extremsport, Fonds, Franchising, Gebäudereinigung, Gebrauchtwagenhändler, Glücksspiel, Gutscheine, Holzheizungen und Kaminöfen, Jagd und Jäger, Krankenhäuser / Kliniken (ausgenommen Kur und Reha), Kredit, Leih-/Zeitarbeit, Lobbyismus (bezahlte Einflussnahme auf die Politik), Multi-Level-Marketing (MLM), Nahrungsergänzungsmittel, Piercing und Tattoo, Preisvergleiche, reine Schlüsseldienste, Schönheitsoperationen, Sicherheitsdienste, Superfood, SUV (schwere und große Autos, Ausnahmen bei Foren möglich), Tabakwaren, Versicherungen und Waffen. Liste wird bei Bedarf erweitert.

Nicht aufgenommen werden sogenannte MfA-Seiten, also Websites, die allzu offensichtlich nur zur Unterbringung von Werbung erstellt wurden.



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